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Pura Luhur Lempuyang
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Pura Lempuyang ist einer der neun wichtigsten
heiligen Tempel in Bali.
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Wunderschöne Aussicht bei der Anfahrt zu den
Tempelanlagen.
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Er liegt in der Region
Karangasem, ca. 60 km nordöstlich von Denpasar, und besteht aus fünf Tempeln, die in unterschiedlicher Höhe auf einem Berg
errichtet wurden. Zwei dieser Tempel sind nur zu Fuß über steile Treppen
erreichbar. Eine einigermaßen gute Kondition ist deshalb zwingend notwendig,
um den Aufstieg zu schaffen. Die gesamte Strecke vom Parkplatz bis zum letzten
Tempel auf der Bergspitze beträgt rund 5 km.
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Es ist empfehlenswert, möglichst früh aufzubrechen, da der Aufstieg viel
Zeit in Anspruch nimmt (ca. 2,5 Stunden bei guter Kondition) und die
Fernsicht in den späten Nachmittagsstunden nicht mehr so gut ist.
Wichtig: Den Sarong nicht vergessen!
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Ein schmaler und kurvenreicher Weg führt von der
Hauptstraße in Tista zum ersten und gleichzeitig dem Haupttempel von Pura
Lempuyang. Er beeindruckt vor allem durch drei prächtigen Treppen, die von jeweils zwei riesigen
Schlangen flankiert werden.
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Den zweiten Tempel erreicht man nach ca. 1 Stunde Fußweg auf halber Höhe
des Berges. Bis zu diesem Tempel kann man sich auch per Motorbike hinfahren
lassen, schöner ist es aber zu Fuß, da man so das großartige und einmalige
Panorama besser genießen kann. An klaren Tagen bietet sich dem Besucher
nicht nur ein traumhafter Blick auf den mächtigen Gunung
Agung, sondern auch eine eindrucksvolle Fernsicht zu den Inseln von Nusa
Penida.
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Affentempel beim Pura
Lempuyang
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Zu den letzten drei Tempeln geht es ca. 2,5 Stunden lang nur steil
treppauf. Insgesamt sind ca. 1.400 Treppen zu ersteigen (laut unserem balinesischen
Begleiter sollten es angeblich 4.000 Treppen sein, aber wir sind beim Zählen
nur auf ca. 1.400 Stufen gekommen). Der Aufstieg durch einen Wald mit üppiger
tropischer Vegetation ist - wenn auch sehr anstrengend - alleine schon ein
Erlebnis. Mit etwas Glück sieht und hört
man auch den einen oder anderen farbenprächtigen Vogel.
Etwas abseits vom Hauptweg liegt der dritte Tempel, der über einen schmalen
Pfad, welcher quer durch den Wald führt,
zu erreichen ist. Für den Besuch dieses Tempels muß man ca. 2 Stunden zusätzlich
einrechnen, da er auf einem benachbarten kleineren Hügel erbaut wurde.
Dieser Tempel ist von der Hauptstraße aus gut erkennbar.
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Der vorletzte Tempel ist nicht nur wegen des wunderbaren Panoramas, das
sich dem Besucher von dort aus bietet, sondern auch wegen seiner Bewohner
sehenswert. Dieser Tempel befindet sich nahezu komplett in der Hand einer
frechen Affenbande, die es vor allem auf die Opfergaben der Pilger abgesehen
hat, die zum Beten dorthin gekommen sind.
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Am Ende des anstrengenden und schweißtreibenden Aufstieges erreicht man
endlich den fünften und letzten Tempel. Doch das überwältigende und
unvergeßliche Panorama, das sich dem Besucher jetzt bietet, läßt ihn sofort
alle Anstrengungen und Mühen vergessen.
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