|
| |
|

|
|
Zurück
|
|
Taro
Elefanten Safaripark
|
|
Die holprige Straße durch den Wald, die zum Park führt, wird dem was einem
dann
im Park erwartet nicht ganz gerecht. Steht man eine Weile später vor dem
Parkeingang, sieht die Sache
schon einladender aus. Allerdings
erscheinen
einem die Preise auf den ersten Blick recht hoch.
Der Park hat derzeit 17 Elefanten aus Sumatra in verschiedenen Alter. Diese
vertilgen
am Tag so etwa 125 Kilo Futter. Außerdem wird die wunderschöne gepflegte
Anlage auch einiges an Geld verschlingen. Was vielleicht die beträchtlich
hohen Eintrittsgelder erklärt.
|
|
|
|
|
|
Für Erwachsene kostete der Eintritt zum Zeitpunkt als wir dort waren, inklusive
längerem
Ritt auf einem Elefanten 46 Dollar, nur die Besichtigung des Parks dagegen
14 Dollar. Wir nahmen dann die billigere Version, da man ja auch nicht
wußte, ob sich der hohe Eintritt mit Ritt lohnen würde.
Auch wenn man nicht weit in den Park hineinlaufen konnte, da das meiste Gelände
innen noch einmal extra eingezäunt war, wurde es einem nicht langweilig.
Man bekam trotzdem etwas für sein Geld geboten.
|
|
Ein drei Tonnen Elefantenbulle, namens Mister Wong samt seiner Herzensdame,
wurde
uns vorgeführt. Die Tiere kann man unter Aufsicht, zeitlich unbegrenzt, in
Ruhe ansehen, füttern und streicheln. Außerdem darf man sich für Fotos
auf die Tiere setzen.
Die wirklich gut gepflegten Tiere machten nicht den Eindruck, daß sie keinen
Spaß
an der Sache hatten. Einige Kunststücke wie Mundharmonika spielen wurden
uns noch vorgeführt.
|
|
|
|
|
Es machte sichtlich Spaß sich mit den intelligenten Tieren zu beschäftigen.
Fast
bereute
man, nicht die teurere Variante mit dem Ausritt gewählt zu haben.
Das muß
aber jeder selbst wissen, ob es den hohen Eintritt wert ist.
Als wir uns dann endlich
losreißen konnten und gehen wollten, teilte
man uns mit, daß alle Tiere zum
gemeinsamen Baden, demnächst in das Badebecken getrieben werden. Das
wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und gingen solange
in das Restaurant des
Parks.
Das gepflegte und gemütliche Restaurant war an den Seiten offen und etwas erhöht,
so das man einen guten Blick über den Park und den künstlichen See hatte,
der als Badeplatz für die Elefanten angelegt war. Das Restaurant machte
einen sehr guten Eindruck und das
uns servierte Essen, zu vernünftigen
Preisen, überzeugte ebenfalls.
|
|
|
|
|
Ansonsten
gibt es im Park noch Shops mit diversen Elefantenpark-Souvenirs, Schmuck
und eine kleine aber sehr interessante Ausstellung. Dort kann man zum
Beispiel ein Mammut und ein
Elefantenskelett, viele Kunstgegenstände,
Schautafeln
und eine Requisite aus - Anna und der König - bewundern.
Insgesamt hat der Park, trotz gerechtfertigt hohem Preis, voll überzeugt. Er
hat
zwar im eigentlichen Sinne nicht wirklich viel mit Bali zu tun und passt
durch den leichten Afrika - Touch nicht wirklich hierher, aber ist einen
Besuch wert. Ein Riesenspaß für die ganze Familie und besonders
für Kinder.
|
|
|
Zurück
|
|

|
| |
|